Ansichten.

"Es ist doch nie das drauf, was man gesehen hat", läßt Wim Wenders seinen Journalisten Phillip Winter sagen.

 

Die Poesiealben und Tagebücher der Fotografen sind mit Sicherheit voller kluger Gedanken über das WARUM und das WIE des Abbildens.

 

Dieser Satz aus dem Film "Alice in den Städten" hat mir von allen, die ich bisher über das Fotografieren gehört oder gelesen habe, am besten gefallen. Weil er uns Bildberichterstatter daran erinnert, daß wir den Moment vielleicht einfrieren können. Aber schon die Umgebung des Moments findet nicht mehr den Weg zu den Betrachtern. Der Geruch und der Klang des Moments lassen sich nur von mir erinnern.

 

Wenn Bilder dem an anderer Stelle erwähnten Credo von Axel Springer nahekommen können, werden sie zu einem Bindeglied. Und der Fotograf wird zum Mittler zwischen dem Hier und dem Dort.

 

Die hier veröffentlichten Bildergalerien aktualisiere ich in unregelmäßigen Abständen.

 

Hier gibt es  Bilder von meinen Reisen (mehr als in der Zeitung Platz hatten), Portraits von Künstlern und eine Galerie, die sich ganz um den Leipziger Zoo dreht.

 

Jeweils umrahmt von ein paar Zeilen über die Entstehung der Bilder und weiterführenden  Links.

 

Einige Galerien befinden sich in der Bearbeitung. Das heißt, die Bilder sind zwar zu sehen, aber nicht beschriftet und noch nicht sortiert.

 

Fotografen, mit denen mich neben dem Beruf auch Freundschaft verbindet, stelle ich unter dem Link "Freundeskreis" vor.